Geschuetzter Start
Bevor ueberhaupt die eigentliche Anwendung sichtbar wird, ist jetzt ein echtes Login gegen den Server erforderlich. Erst nach erfolgreicher Anmeldung werden Analyse, Karte und Benutzerverwaltung freigegeben.
Photo Intelligence fuer unterwegs
Analysiere mehrere Fotos direkt lokal im Browser, extrahiere EXIF-Daten, visualisiere ihre Positionen auf einer Karte und starte die Navigation zu jedem Aufnahmeort. Die Benutzer und Sessions werden jetzt serverseitig verwaltet.
Schritt 1
Die Auswahl bleibt modern und touchfreundlich: eine gestaltete Dropzone, Schnellaktionen und Drag-and-Drop statt eines klassischen sichtbaren Dateifelds. Technisch nutzt der Browser im Hintergrund weiterhin den nativen Dateizugriff.
Wichtiger Android-Hinweis: Lokal ueber den Handy-Speicher ausgewaehlte Bilder koennen im Browser eine andere oder redigierte Dateivariante liefern. Wenn GPS auf Mobil fehlt, funktioniert die Auswahl ueber Cx Datei Explorer, die Android-Dateien-App, den Originalpfad im DCIM-/Kamera-Ordner oder eine Cloud-Quelle wie Google Drive meist deutlich robuster.
Schritt 2
Google Maps wird direkt mit dem fest integrierten, domaingebundenen API-Key geladen. Falls der Key einmal blockiert oder beschraenkt ist, bleibt die Fallback-Ansicht als technische Rueckfallebene erhalten.
Schritt 3
Jede Karte zeigt Preview, Aufnahmedatum, Objektiv oder Zoom, Koordinaten, Blickrichtung und Status-Badges. Tippe auf einen Eintrag, um ihn als Ziel fuer Navigation, Distanzberechnung und Sharing zu aktivieren.
GPS-Debug
Fuer das aktuell gewaehlte Foto werden hier die relevanten Parser-Hinweise angezeigt.
Noch keine Analyse vorhanden.
Verwaltung
Der bisher ueberladene Unterbereich ist jetzt getrennt: Systemstatus und Benutzerverwaltung liegen in separaten Ansichten, mobil gesteuert ueber ein Hamburger-Menue.
Vor der App ist jetzt ein echtes Login vorgeschaltet. Benutzer liegen auf dem Server in einer JSON-Datei und werden ueber Session-Cookies verwaltet.
Der Google-Maps-Key ist fest im Client hinterlegt und bleibt auf die produktiven Hosts begrenzt. Wenn Google Maps blockiert wird, schaltet die App automatisch auf den internen Karten-Fallback um.
App-Shell-Dateien werden cache-first behandelt, API-Aufrufe network-first. Bei fehlender Verbindung greift die Offline-Seite mit gleichem Design.
Hier kannst du die Hoehe der Google-Map getrennt fuer mobile und Desktop-Ansicht anpassen, direkt pruefen und dauerhaft im Browser speichern.
Administration
Hier koennen Benutzer angelegt, Rollen geaendert, Passwoerter ersetzt, Konten deaktiviert oder geloescht werden. Die Aenderungen werden sofort im serverseitigen JSON-Speicher abgelegt.
Import
Android-Tipp: Wenn lokale Bilder ueber den normalen Handy-Speicher kein GPS liefern, gehe im Dateidialog gezielt ueber Cx Datei Explorer, die Dateien-App oder den Originalordner unter DCIM/Kamera. Genau dieser Auswahlpfad liefert der Web-App haeufig die intakte Originaldatei.